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Wir sind so verhasst (Nous nous sommes tant haïs)
Vor 50 Jahren trat der Vertrag von Rom in Kraft. Er gilt als der Grundstein für die die heutige Europäische Union EU.
„Wir sind so verhasst“ zeigt die Entstehung des heutigen Europas und die Widerstände, die wenige Jahre nach dem Krieg auf dem Weg zu einem geeinten Europa zu überwinden waren.
Der Film ist eine Mischung von Geschichte und Fiktion, ergänzt mit Archivaufnahmen.
Auf der historischen Ebene wird die politische Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich gezeigt: Jean Monnet (Bernard-Pierre Donnadieu) und Robert Schuman (Francois Marthouret), Walter Hallstein (Hubert Kramar) und Konrad Adenauer (Hans Meyer) mit ihren Bemühungen, den Frieden in Europa auf Dauer sichern.
Parallel dazu kämpfen die Französin Marie (Sarah Biasini) und der deutsche Journalist Jürgen (Pawel Delag) mit ihren Gefühlen, aber auch mit den Vorurteilen ihrer Freunde und Familien, die einer Beziehung zwischen einer Französin und einem deutschen ablehnend gegenüberstehen.
Der Film wurde von der Europäischen Rundfunkunion kofinanziert und mit Unterstützung der Vertretung der Europäischen Kommission in Frankreich gedreht. . |