Auf dieser Seite möchten wir Ihnen ausgewählte Beispiele aktiver Medienarbeit von und mit Schülerinnen und Schülern vorstellen. Die Produktionen entstanden sowohl in der Schule als auch in der Freizeit, entweder mit oder ohne Betreuung von Lehrkräften, Medienpädagogen oder Eltern und sollen deutlich machen, wie vielfältig und kreativ die aktive Auseinandersetzung mit Medien sein kann.
Es stehen sowohl Video- als auch reine Audioproduktionen als Streaming zur Auswahl.
Weitere Videobeispiele finden Sie auch im Archiv der Hannover Filmklappe. hier

Audioproduktionen

Verlockende Früchte

Ein selbst geschriebenes Hörspiel der Klassen 4a und 4b der Christian-Flemes-Schule in Völksen, das den dritten Platz beim Wettbewerb "Ohr liest mit" des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels belegte, der unter dem Motto stand: "Stadt,- Land, Fluss - spielt die Umwelt mit?".

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"Der fliegende Vampir" Klasse 2b der Grundschule Mühlenberg

Dieses im Februar/März 2007 entstandene "Hörbuch" war das Ergebnis eines intensiven Lesetrainings von Schülerinnen und Schülern mit Lese- und Rechtschreibschwächen. Die betreuende Lehrkraft hatte mit der Klasse eine spannende Geschichte ausgesucht, die in kleinen Abschnitten nach und nach von den Schülerinnen und Schülern vorgelesen und in einem Klassenraum der GS Mühlenberg mit dem mobilen Tonstudio des Medienzentrums aufgenommen wurde. Auch die hinzu gemischten Geräusche wurden von den Schülerinnen und Schülern größtenteils selbst gemacht. Die Vorbereitungs- und Übephase betrug ca. drei Wochen, die Aufnahmen wurden an einem Vormittag eingespielt. Die Abmischung (mit Magix Audio Studio) hat das Medienzentrum übernommen.

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"Nightmare Castle" Klasse 11a der Wilhem-Schade-Schule, Hannover

Dieses von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 11a der Wilhelm-Schade-Schule selbst geschriebene "Hörspiel" wurde mit einigen Sprechern aus der Klasse im Medienzentrum aufgenommen. Die eingesetzten Geräusche wurden weitestgehend von der Klasse selbst in der Schule aufgezeichnet und später hinzu gemischt.
Produktionszeitraum: März/April 2007

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"HDGDL" Klasse 5Ga der KGS Sehnde "hdgdl", wer kennt diese Abkürzung am Ende einer SMS nicht: "Hab dich ganz doll lieb". Diese und andere inzwischen zum "SMS-Alltag" der Kids gehörenden Abkürzungen nahm die Klasse 5Ga der KGS Sehnde 2005 zum Anlass, sich im Deutschunterricht einmal ganz allgemein mit Abkürzungen zu befassen. In Anlehnung an einen Hit der "Fantastischen Vier" entstand in Zusammenarbeit mit dem Musikbereich der KGS Sehnde, der über ein eigenes kleines Tonstudio verfügt, dieser "Abkürzungs-Rap". Aber auch ohne aufwendige Studiotechnik lassen sich heute mit einfachen musikalischen und technischen Mitteln solche und ähnliche Produktionen realisieren.

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Videoproduktionen

"Die Weihnachtsgeschichte "

Die Klasse 4c der Grundschule "Am Storchennest" in Hänigsen erzählt die Weihnachtsgeschichte in einem Trickfilm mit Playmobil-Figuren.
Diese aufwendige Produktion entstand im ersten Schulhalbjahr 2009/10 und zeigt, wie es möglich ist, ein solches Medienprojekt in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Eltern zu realisieren.
Der komplette Produktionsablauf wurde zur Information für interessierte Lehrkräfte und Eltern dokumentiert.

 

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Zur Dokumentation

"Tödliche Geschäfte"

Klasse 9b der Martin-Luther-King-Schule, Hannover

Hierbei handelt es sich um ein Medienprojekt in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der Region Hannover und dem Medienpädagogischen Zentrum Hannover. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b der Martin-Luther-King-Schule setzen sich schauspielerisch und filmisch gekonnt und eindringlich mit dem Thema Drogen auseinander.

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"Der Rattenfänger von Hameln"

AG "Englisch" der 4. Klassen der Grundschule Wettbergen Dieser liebvoll animierte Trickfilm entstand in Zusammenarbeit mit einer englischen Partnerschule aus Northampton. In einer gemeinsamen Woche im Schullandheim haben die deutschen und englischen Kinder den Film gemeinsam produziert und den Ton zweisprachig synchronisiert. Gefilmt wurde mit einer so genannten "Digi Blue"-Kamera. Diese aus England stammende Kamera ist speziell für Kinder entwickelt. Sie lässt Einzelbildschaltung zu, ist über USB direkt an den PC anschließbar und hat eine Bildqualität, die zwar nur der einer Webcam entspricht, eignet sich aber dennoch gut für erste Filmversuche von jüngeren Kindern. Hier die deutschsprachige Fassung:

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"„Großes Kino mit kleinen Figuren“ "

Der Animationsfilm „Blau“ (4min49) ist das Ergebnis der Arbeit von 12 Kindern, im Alter von 8 – 12 Jahren, die im Sprengel Museum nicht nur ihre Kuscheltiere, sondern auch Figuren und Hintergründe aus Bildern und Kunstwerken des Museums in einer kleinen Geschichte zum Leben erwecken. 6 Aliens machen sich auf den Weg, Zauberfarbe vom Mond zu holen, doch sie kommen zu spät. Piraten auf hoher See werden von der Farbe überrascht, und drei Frauen auf einer einsamen Insel können den Streit schlichten.
Projektleitung: Medienzentrum der Region Hannover, Medienpädagogik/ Adele Mecklenborg Sprengel Museum Hannover, Abtlg. Bildung und Kommunikation/ Gisela Deutsch

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"Kinder-News"

Klasse 4a der Grundschule Suthwiesenstraße, Hannover-Döhren.

Am Anfang dieses Videoprojektes stand eine Unterrichtseinheit zum Thema Lesestrategien. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, sich über Afrika (u. a. auch über die Partnerschule im Sudan) zu informieren, dabei bestimmte Lesestrategien anzuwenden und die gesammelten Informationen als kurzen Nachrichtentext zu präsentieren. Die Ankündigung, dass diese Präsentation wie eine richtige Nachrichtensendung aufgezeichnet werden würde, trug sehr zum engagierten Arbeiten und Lernen bei, so dass die Aufnahmen nach zwei Schulstunden (incl. Auf- und Abbau) beendet werden konnten.

Der Videoschnitt und die Einbindung digitaler Effekte (Green-Screen-Technik, Einblendungen etc.) erfolgten im Medienzentrum durch die Projektleitung und -betreuung. Zwar haben die Schülerinnen und Schüler das Video im eigentlichen Sinne nicht selbst produziert, dennoch darf man nicht übersehen, dass der Medieneinsatz das konzentrierte Vortragen eines Textes durchaus sehr gefördert hat. Darüber hinaus haben sie erfahren, wie TV-Nachrichten präsentiert und technisch aufbereitet werden. Und nicht zu vergessen ein anderer wichtiger - oft übersehener - Punkt des Einsatzes der Videokamera im Unterricht: die Dokumentation schulischer Lernerfolge!

Unser Streaming-Video ist eine stark gekürzte Fassung. Im über 20 Minuten dauernden Original treten alle Schülerinnen und Schüler mit einer Meldung vor die Kamera.

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"Hannover - früher und heute"

Klassen 4d und 4b der Grundschule Wettbergen Der insgesamt 16minütige Videofilm entstand im Rahmen einer Medienprojektbetreuung von zwei vierten Klassen der Grundschule Wettbergen, die für einen Schüleraustausch mit einer englischen Partnerschule einen Film über Hannover drehen wollten.

Zunächst wurden beiden Schulklassen an jeweils einem Vormittag im Umgang mit der Videokamera und in der Anwendung filmgestalterischer Mittel wie Einstellungsgrößen, Perspektiven usw. geschult. Die recht aufwendigen Dreharbeiten nahmen weitere fünf Vormittage und zwei Nachmittage in Anspruch. Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich eingehend über Hannover früher und heute informiert hatten (u. a. durch einen Besuch des Historischen Museums), wurden die vielen wissenswerten Fakten mit Hilfe einer kleinen Rahmenhandlung und einiger digitaler Computereffekte eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten dabei in Kleingruppen und mit fest verteilten Rollen bzw. Aufgaben (Schauspieler, Kamera, Ton etc.). Der Videoschnitt wurde allerdings vom Medienzentrum der Region Hannover übernommen. Bei diesem Medienprojekt haben die beteiligten Schülerinnen und Schüler nicht nur eine Menge über Hannovers Geschichte gelernt sondern konnten auch erfahren, wie beim Film gearbeitet wird und wie man durch geschickte Schnitte und den Einsatz digitaler Effekte dem Zuschauer eine Handlung "vorgaukeln" kann.

Unser Streaming-Video ist eine gekürzte Fassung.

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"Filmschule im Schullandheim" erfolgreich durchgeführt

Eine 30köpfige Schülergruppe des 6. Jahrgangs der IGS Langenhagen sowie zwei Lehrkräfte nutzten als Erste das neue Angebot der Region Hannover, das in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum der Region entwickelt wurde.
Vom 26. bis 30.11.07 weilten die Schülerinnen und Schüler im Schullandheim Torfhaus im verschneiten Oberharz. Doch in den allzu großen Genuss der Winterfreuden - abgesehen von einem Rodelausflug und ein paar Schneeballschlachten - kamen sie nicht, denn es erwartete sie ein dicht gefülltes Programm.
Auf dem Stundenplan standen "Grundlagen der Videofilmarbeit" und "Digitaler Videoschnitt am PC". In den viereinhalb Tagen lernten die Schülerinnen und Schüler dabei alles was man braucht, um einen handwerklich guten Videofilm zu drehen.
Mit Begeisterung und manchmal bis in die Abendstunden hinein arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in fünf Kleingruppen an ihren selbst erdachten Filmprojekten. Am Ende entstand eine 30minütige DVD mit vier Kurzfilmen, einem "Making of" sowie einem kurzen "Bonusfilm", mit dem der medienpädagogische Berater und Initiator der "Filmschule im Schullandheim", Uwe Plasger, den Kids die Möglichkeiten digitaler Tricktechnik veranschaulichte.

Unser Streaming-Video zeigt einen stark gekürzten Zusammenschnitt der fünf Gruppenarbeiten sowie des kurzen Bonusfilms. Der erste Film "Die Rettung beim Nachsitzen" ist ein geplanter Beitrag zu einem Lexikon-Wettbewerb; der Film zeigt, wie ein Lexikon eine Gruppe Schülerinnen beim Nachsitzen "rettet". Im Film "Der Schrei" wird aus einem "Gruselspaß" gruseliger "Ernst". In "Die Entführung im Wald" will ein eifersüchtiges Mädchen verhindern, dass sich ihr Freund mit einer Mitschülerin einlässt. "Mr. X" schließlich ist ein Ratekrimi um einen hinterhältigen Mörder. Die "Making-of"-Gruppe hat mit Kamera und Mikrofon die Dreharbeiten der anderen Gruppen begleitet und dokumentiert. Selbstverständlich fehlen bei keiner Gruppe die lustigen Drehpannen.

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